Der rebellische Guide: So geht Veränderung OHNE Selbstoptimierung

von | 18. Apr. 2024

Mein Guide für Veränderung, die tatsächlich dazu führt, dass du dich anders fühlst. Mit der du innerlich sogar freier wirst. Hier sind meine 7 wichtigsten Tipps dazu, wie du dein Leben verändern und persönliche Entwicklung gestalten kannst, OHNE dabei in die Fallen von Selbstoptimierung und Hustle Culture zu tapsen oder emotionales Bypassing zu betreiben.

Veränderung OHNE Selbstverleugnen und Anders-Sein

Du willst ein Leben, in dem endlich mehr Platz für dich und deine Bedürfnisse ist? Aber wenn du versuchst, was zu verändern, dann fühlst du dich am Ende oft noch gestresster und so als stimmt mit dir was nicht? Vielleicht siehst du es auch ganz prinzipiell nicht mehr ein, „an dir zu arbeiten“, dich irgendwie „besser“ oder leistungsfähiger zu machen, um dich dann eben doch nie wirklich besser oder mehr bei dir zu fühlen..

Ganz egal, was es genau ist, das dich hierhergeführt hat: Hi! Lass mich dir zeigen, wie Veränderung geht, die tatsächlich dazu führt, dass du dich anders fühlst. Mit der du innerlich sogar freier wirst. Die Art von Veränderung, die dich zu dir selbst zurückbringt, anstatt dich (noch weiter) von dir selbst zu trennen; von deinen Gefühlen, Erfahrungen und Bedürfnissen. Subversiv statt systemkonform. Wie? Indem wir dein Leben UND die Veränderung auf ein neues Fundament stellen: eine neue, partnerschaftliche Beziehung mit dir selbst.

Ich habe schon so einigen Frauen* dabei helfen dürfen, ihr Leben so zu verändern, dass es sich von innen besser und deutlich ehrlicher anfühlt. (Für mich das ultimative Ziel. Fight me. 😋) In diesem Guide verrate ich dir, was genau den Unterschied gemacht hat. Wie sie endlich damit anfangen konnten, sich gut um sich zu kümmern, anstatt sich in Selbstoptimierung, Productivity Guilt und Bypassing zu verlieren. Eine Warnung vorab: Das ist nicht immer nur easy, aber es ist unendlich viel befreiender, nachhaltiger und erfolgsversprechender.

Die 7 wichtigsten Regeln für Veränderung OHNE Selbstoptimierung

Hier sind meine 7 wichtigsten Tipps dazu, wie du dein Leben verändern und persönliche Entwicklung gestalten kannst, OHNE dabei in die Fallen von Selbstoptimierung und Hustle Culture zu tapsen oder emotionales Bypassing zu betreiben. Wie du es schaffen kannst, den vielen unrealistischen und unfairen Standards nicht mehr so leicht auf den Leim zu gehen oder dich am Ende selbst zu vergessen. (Obwohl es ja eigentlich immer zuerst um DICH ging, hab ich recht?)

So kannst du nach und nach deine eigene, machbare und ganz unperfekte Version von einem Leben erschaffen, das sich von INNEN gut und ehrlich anfühlt. Ohne auf dem Weg dahin ständig zu verzweifeln oder an DIR zu zweifeln. Lies weiter für die Art von Veränderung, für die du dich nicht ständig selbst verleugnen musst und die FUNKTIONIERT.

1. ein anderes Verhältnis zu dir selbst

Sprich mir nach: Ich bin kein Projekt. Ich muss nicht in Ordnung gebracht werden. Ich bin jetzt schon genug und wertvoll. Alles an mir macht Sinn. 

Mein wohl wichtigster Tipp für Veränderung und persönliche Entwicklung ohne Selbstoptimierung, Hustle und Bypassing ist: Es ist an der Zeit, ein deutlich anderes Verhältnis zu dir selbst zu entwickeln. Und dieses Verhältnis gleicht dem nur wenig, was du (vermutlich) gelernt hast. Aber auf dieser neuen Beziehung baut alles weitere auf. Wenn dir das schwer fällt, ist das vollkommen okay und zu erwarten: siehe Punkt x. Ich struggle damit immer noch, obwohl ich das bereits eine ganze Weile mache. Es geht gar nicht darum, es perfekt zu machen. 

Die Intention ist, dich selbst deutlich liebevoller, realistischer und wertschätzender zu betrachten und behandeln. Und dich und alles, was in dir drin vorgeht, viel ernster zu nehmen. (Mindestens so ernst wie andere.) 

Das heißt: Du darfst dich darin üben, viel mehr Akzeptanz für dich und dein Menschsein zu entwickeln, statt dich ständig an einem externen und oftmals halt null realistischen Ideal zu messen … und diesen Vergleich wieder und wieder zu verlieren. Für dich und für Veränderungen und persönliche Entwicklung gilt ab sofort: Du bist schon jetzt gut und wertvoll – alles an und in dir drin macht Sinn. Und das darf (und sollte) sich auch darin spiegeln, welche Ziele du dir setzt und wie du sie erreichst. Wie du dir dabei HILFST, sie zu erreichen (hierzu mehr in Punkten 3 + 4).

Das setzt den Veränderungen – ihren Zielen und Methoden – natürlich deutliche Grenzen. Jemand anders werden, dich selbst verleugnen, dir deine Bedürfnisse oder Gefühle und inneren Reaktionen abzusprechen oder sie als „falsch“ oder „nicht woke/geheilt“ genug zu labeln: Das hat hier keinen Platz mehr. In den nächsten 6 Punkten buchstabiere ich aus, was das noch mit sich bringt.

2. Ausgangspunkt: DU, deine Bedürfnisse und Wünsche

Klar, es klingt verlockend, sich selbst bedingungslos und in jeder Sekunde des Tages selbst zu lieben, immer mega selbstbewusst oder ausnahmslos gelassen zu sein. Für Veränderung „mit dir“ und „für dich“ fangen wir allerdings woanders an. Nämlich bei dir. Bei deinen ganz konkreten und persönlichen aktuellen Wünschen und Bedürfnissen. Was ist es, wovon DU gerade mehr brauchst, wovon du dir mehr in deinem Leben wünschst?

Oft liegen (nehmen wir mal das Beispiel Selbstliebe) unter unserem Wunsch uns selbst zu lieben, nämlich ganz andere Bedürfnisse und Hoffnungen. Und die Selbstliebe soll uns dabei helfen, dahin zu kommen. Wir denken zum Beispiel: wenn ich mich selbst endlich liebe oder total selbstbewusst bin, dann brauche ich nicht mehr so viel Energie in meine Beziehungen zu stecken oder schaffe es, mir Zeit für mich zu nehmen. Warum also nicht gleich mit dem starten, was du dir eigentlich wünschst? (Und Achtung: nicht mit dem, was du denkst wollen zu ‚sollen‘.)

Versuch mal, diese Ideale und eher abstrakten (plus teilweise unmöglichen Ziele: wer bitte ist zu jedem Moment gelassen?) zur Seite zu legen. Nur für einen Moment und schau, was passiert, wenn du schaust, was du dir EIGENTLICH gerade wünschst.

3. DEIN ganz persönlicher Weg zum Ziel: flexibel, adaptiv, machbar

I get it. Das Internet, Magazine und Fernsehen sind voll von guten Ratschlägen, 10-Schritte-Plänen und How-Tos rund um ein besseres Leben und unsere Beziehung zu uns selbst. Tausende Expert*innen wissen scheinbar ganz genau, wie genau DU all das erreichst, was du dir wünschst. Sie haben DEN Weg gefunden. Den einen. Fakt ist: Was für die einen funktioniert (oder zu funktionieren scheint), das muss echt nicht für alle gelten. Kann es auch nicht. Wir bringen alle unterschiedliche Voraussetzungen, Kapazitäten und Möglichkeiten mit. Und zwar nicht nur individuell und biografisch, sondern auch strukturell.

Für die Art von Veränderung, die dazu führt, dass du dich von innen besser fühlst und dich nicht mehr ständig selbst verleugnen musst, passt nicht du dich dem Weg an (dem One-Size-fits-All- oder 10-Schritte-Erfolg-garantiert-Plan), sondern der Weg muss DIR gerecht werden. Es ist selbstverständlich völlig okay sich von Listen und How-Tos inspirieren zu lassen: aber am Ende zählt, was zu dir passt und für dich funktioniert. Wenn ein vorgeschlagener Schritt sich für dich nicht richtig oder sonstwie überfordernd anfühlt, dann lass ihn weg oder gestalte ihn um. Dein Alltag oder Energielevel gibt es nicht her, jeden Tag zur gleichen Zeit zu meditieren/journalen? Okay. Was IST möglich für dich, das zumindest in Tendenz regelmäßig ist?

Das heißt: Pläne, Strategien und Methoden sind nicht in Stein gegossen. Sie dürfen flexibel gehandhabt werden. Sie sollten adaptiv sein und an deine DEINE Situation, Besonderheiten, Fähig- und Möglichkeiten anpassbar. Das wichtigste Kriterium: sie PASSEN ZU DIR und sind MACHBAR. Sie nutzen deine Stärken und dein Wissen über dich selbst, anstatt dir nur unter die Nase zu reiben, wo du etwas noch nicht kannst oder noch nicht gut genug bist.

Versuch mal, diese Ideale und eher abstrakten (plus teilweise unmöglichen Ziele: wer bitte ist zu jedem Moment gelassen?) zur Seite zu legen. Nur für einen Moment und fühle in dich rein, was du dir EIGENTLICH gerade wünschst.

4. Jetzt ist auch wichtig

Ich weiß, wenn wir eine Veränderung anstoßen, dann machen wir das, weil wir uns einen bestimmten Zustand herbeiwünschen, der auf irgendeine Art besser ist als das, was wir gerade haben. Und für dieses Ziel werden wir dann aktiv. Oftmals auf Kosten davon, wie wir uns auf dem Weg dorthin fühlen. Stimmt’s? Du hast sicher schon probiert, dich noch mehr zu pushen, um jeden Preis durchzuhalten, disziplinierter zu sein und dich zu zwingen DAS jetzt zu machen, obwohl du erschöpft oder dein Nervenkostüm völlig frazzelt ist.

Nah. No more. Jetzt ist auch wichtig, und das „bessere Gefühl“ (oder was auch immer du dir versprichst oder erhoffst) hat nicht erst am Ende seinen Platz. Diese Art der Präsenz mit dir selbst bedeutet auch: Du kümmerst dich um dich und hörst auf deinen Körper, deine Gefühle und Gedanken. Aka du GIBST dir das, was du brauchst, um die Veränderung tragen zu können. Vielleicht brauchst du mehr Zeit, eine Umarmung, mehr Naps oder Spaßmomente als sonst oder guten Support (z. B. von einer lieben Freundin, einer Coach oder Therapeutin).

„Jetzt ist auch wichtig“ bedeutet außerdem: Wie kannst du jetzt schon damit anfangen und schon während du die ersten Schritte in Richtung deines Ziels gehst (ja, ab sofort!) ein wenig entspannter sein, dich freier fühlen, stärker sein, mehr Grenzen setzen. Wenn ich in den letzten Jahren anders leben eines gelernt habe, dann das: Du kannst X (sagen wir: Entspannung und mehr inneren Frieden) nicht erreichen, wenn deine Mittel der Wahl Y sind (lies: Stress, Verbiegen und Zwang). Also: WIE willst du dich während der Veränderung fühlen? Und wie könnte es aussehen, diesen Wunsch von Anfang an ernstzunehmen?

5. Fehler und Scheitern ausdrücklich erlaubt

Okay, dieser Punkt tut all denen vielleicht ein wenig weh, die gerne alles „besonders gut“ machen (mich eingeschlossen). ABER wenn du auch aus dem Club „Was? Nur eine 2+?!“ bist, wird das diese neue Regel für dich besonders befreiend sein. 

Wenn du Veränderung ohne Selbstoptimierung und Bypassing machst, dann sind Fehlermachen und Scheitern ausdrücklich erlaubt. Es wird direkt mit eingeplant, dass nicht alles klappen wird. (Fakt.) Sonst sind Analysis Paralysis und totales Erstarren oder Überfordert-Fühlen garantiert. Wenn das, was du dir vorgenommen hast, nicht gleich klappt oder dir schwerfällt: dann bist du kein Loser, schwächer oder dümmer als alle anderen. Du darfst du es einfach nochmal versuchen. So kannst du auch deutlich spielerischer und kreativer an die ganze Sache herangehen: weil es jetzt nicht mehr um so viel geht (um äh also ALLES, richtig? 😅). Fehlertoleranz zu haben erlaubt und denkt mit, dass es schwer ist, Dinge anders zu tun als wir das immer getan haben und um uns herum vorgelebt bekommen. Weil es das IST. 

Dein ‚Scheitern‘ ist zudem eine mega wertvolle Fundgrube dafür, wie es in Zukunft (besser) klappen kann. Und was du dafür BRAUCHST, damit es klappt. Mein Pro-Tipp: Sei absichtlich unperfekt. Hab vielleicht – verrückte Idee – sogar Spaß beim Verändern und Herumprobieren.

6. alles von dir darf mit (muss es sogar!)

Achtung, das ist wirklich wichtig. Alles von dem, was du fühlst, denkst und brauchst, WÄHREND du im Veränderungsprozess steckst, hat deine Beachtung verdient. Du musst nichts von dem loswerden, wegignorieren und schon gar keine Anteile von dir „besiegen“ (puh, hab ich das oft gelesen). Das funktioniert einfach nicht, zumindest nicht langfristig und nicht, wenn du dir wünschst, dich anders zu fühlen. Wir Menschen sind super komplex und alles, was da ist, das ist vermutlich mal aus gutem Grund entstanden (oft um dich zu schützen vor einer tatsächlichen oder imaginierten Gefahr).

Alle Teile von dir mitzunehmen, gilt auch für die Gedanken und Gefühle, die du lieber nicht hättest (sie sind ja trotzdem DA, oder?!). Gib ihnen Raum, hör ihnen zu. Soweit dir das eben gerade möglich ist und so, wie es für DICH funktioniert (siehe Punkt 4).

Wirkliche Veränderung, das braucht VIEL mehr als dein Mindset zu ändern. (Und das sage ich, obwohl ich Mindsetarbeit wirklich mag.) Nimm deswegen in die Veränderung nicht nur deinen Kopf, sondern auch deinen Körper mit (Verspannungen anyone?) und dein Unterbewusstsein („ich weiß nicht, warum ich immer wieder …“). Weil: sie sind eh immer dabei und haben einen riesengroßen Einfluss darauf, wie wir uns fühlen, wie wir handeln und was uns möglich ist. Ich kann dir dabei zum Beispiel mit Reiki helfen und es gibt noch viele weitere Methoden, die dich dabei unterstützen können (u. a. Yoga, somatische Übungen, Muskelentspannung, Pogen auf einem Punkrock-Konzert, Schlaf).

7. Reality-Check deiner Ideale und Ziele, nicht dir

Und last but not least: Hinterfrage die Ziele und Ideale, denen du zu entsprechen versuchst, mindestens so sehr wie dich selbst. Nein, was sage ich. Hinterfrage VOR ALLEM die Ideale und Standards, denen du zu entsprechen versuchst. Das bringt uns zurück zu Tipp 2 und nimmt den ein Stückchen weiter. Viel davon, was wir als unser ideales Selbst verstehen, gilt für „alle“, ist aber eigentlich nur für eine bestimmte Personengruppe erreichbar. Und dann auch nur an einem Tag, an dem wir ausgeschlafen sind und am Peak unserer Leistungsfähigkeit. Wir starten aber nicht alle mit den gleichen Voraussetzungen, Kapazitäten, Privilegien, Körpern und Ressourcen. Und wachen auch nicht jeden Tag mit derselben Energie auf. Du erinnerst dich, Punkt 3? 

Ich weiß nicht, wie es dir geht. Aber ich finde es absolut krass, was wir alles können und meistern sollen, während wir dabei hübsch aussehen UND noch ständig happy (am besten übrigens, während wir davon sprechen, wie unendlich ‚busy‘ wird sind, die Badge of Honor unserer Zeit). Es ist überhaupt nichts falsch daran, sich etwas vorzunehmen, was wir noch nicht erreicht haben, zu wachsen und sich weiterzuentwickeln. Aber: Ist das, was du erreichen möchtest und von dir vielleicht sogar erwartest überhaupt wirklich (und gerade) möglich?

Es gibt wenig befreienderes als ein ausgeprägtes Bewusstsein darüber, wie unmöglich und unfair viel von dem ist, was wir von uns so alles erwarten. Oft bringen unsere Erwartungen an uns selbst vor allem den Systemen (und denen, die von ihnen am meisten profitieren) viel mehr als uns selbst. Wenn wir anfangen zu entscheiden, welchen Erwartungen, Standards und Idealen wir NICHT mehr entsprechen wollen, dann können wir uns einen Teil unserer Macht, unserer Würde und unseres Selbstvertrauens zurückholen. Schon eine Idee?

3. Ich weiß: You got what it takes und hieran erkennst DU es auch

Du hast sicher gemerkt, Veränderung jenseits von Selbstoptimierung, Hustle und Bypassing zu machen, hat viel mit liebevollem und ehrlichem Hinterfragen und mit (möglichst) geduldigem Umlernen zu tun. Dazu gehört „richtig“ loszulassen und gleichzeitig anzuerkennen, wie viel Macht dieses Richtig über dich (uns alle!) hat. Alles ändert sich, wenn du anfängst, dich selbst endlich ernstzunehmen und in viel mehr Integrität mit dir selbst zu leben. Und dir dabei eine echte Chance zu geben. 

WENN du Veränderung und persönliche Entwicklung SO machst, dann wirst du vermutlich das unangenehme Gefühl bekommen, nicht genug zu tun, es dir zu leicht zu machen oder dir zu viel rauszunehmen. Vielleicht verstehen andere nicht, was du da tust, was du willst und WIE du versuchst es zu erreichen. (Willkommen abseits vom Mainstream. 🧡 Ja, vermutlich verstehen das viele nicht. Das ist aber auch okay.) Nimm das als klares Zeichen dafür: Du machst es genau richtig. Du wirst zwangsläufig Regeln, Normen und Idealen brechen, die als normal gelten – und die ein Teil von dir immer noch für wichtig hält. Feiere dich für jeden noch so kleinen Schritt in diese Richtung. 

4. Was du jetzt mit dem Guide machen kannst: 4 Ideen

Du kannst meinen Guide und die 7 Tipps jetzt dafür benutzen, Veränderung auf deine ganz eigene Art zu gestalten. Aber du kannst sie zum Beispiel auch dafür benutzen, um Tipps und Anleitungen von anderen Coaches, Mentor*innen oder aus Büchern so abzuwandeln, damit sie dir (allem von dir) gerecht werden. Oder du benutzt ihn, um die Leute und Ansätze auszusortieren, die all das NICHT berücksichtigen. Glaub mir, da fällt einiges weg. ABER es gibt auch eine Menge wirklich gute Anleitungen, Impulse, Coaches, Mentor*innen und so weiter. (Mich zum Beispiel 🥰.) DIE kannst du jetzt viel leichter erkennen. Gern geschehen!

Und wenn dich interessiert, ob DU momentan eher Selbstoptimierung betreibst als Veränderung „mit dir“ und „für dich“ zu gestalten. Dann hol dir meine „Checkliste Selbstoptimierung“, in der ich dir 11 ziemlich deutliche Zeichen verrate, für 0,- Euro direkt in dein E-Mail-Postfach. Und wenn du noch einen Schritt weiter gehen magst und ganz PRAKTISCH ausprobieren möchtest, WIE genau diese Art von Veränderung für DICH funktionieren kann … und für das, was DU dir gerade mehr in deinem Leben wünschst: dann schau dir unbedingt meinen 7-tägigen E-Mail-Kurs, die Mini-Rebellion an! Mein ultimatives Starter-Kit für ein Leben, das sich von innen anders anfühlt und für genau diese Art von Veränderung, die ich hier beschreibe. 🔥

Was auch immer du jetzt damit machst: Ich hoffe jedenfalls sehr, mein Guide hilft dir dabei, Veränderung und persönliche Entwicklung ab sofort so zu machen, dass du dich tatsächlich anders fühlst und innerlich viel, viel freier wirst. Und so deine ganze eigene Version von einem Leben erschaffen, das sich von innen gut und ehrlich anfühlt.

 

Welchen Tipp probierst du zuerst aus? Schreib mir gerne unter hallo@heartsoulrebellion.com, was du dabei erlebst! Gerne in Emojis und ich rate dann.  #weirdcrimesfanshier?

geschrieben von Laura Kayser

Als Life Coach, Healing-Support und Energiearbeiterin helfe ich optimierungsmüden Frauen dabei, ihre ganz eigene, machbare und unperfekte Version von einem Leben zu erschaffen, das sich von INNEN gut und ehrlich anfühlt. Und zwar weit weg von Selbstoptimierung, Hustle Culture und emotionalem Bypassing.

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